Zehn Gründe, den füdligen November zu lieben

Sorry, aber der November ist wie das Arschloch-Stiefkind der Monate. Überleg‘ doch mal kurz durch. Passiert irgendetwas richtig Tolles im November? Gibts Feiertage? Freitage? Nix da. Nur KURZE Tage und lange Nächte und Chefs, die Stress machen wegen dem Jahresbudget und Freunde, die finden, „die Beziehung sei ein bisschen langweilig geworden, so im Bett“ (ich spreche hier nicht aus eigener Erfahrung, im Fall. Also, nicht aus AKTUELLER Erfahrung). Anyway… wo war ich? Ach ja. Ich wollte dich gerade davon überzeugen, dass der Monat nicht nur Scheisse ist. Und so kommen wir direkt zu einer meiner geliebten Listen.

ZEHN GRÜNDE, DEN NOVEMBER ZU LIEBEN

1. Raclette. Endlich ohne schlechtes Gewissen, und nicht im Bikini auf dem Balkon.

2. Baggy Pants. Auch, um die Raclette-Sessions zu kaschieren.

3. Rääbeliechtliumzüge. Ich wette bares Geld, dass auch du so einen kleinen Kloss im Hals hast, wenn du die Chindsgigärtner deines Quartiers mit ihren Räben siehst. Wenn nicht, bist du ein Psycho. Oder ein Pyroman in Therapie.

4. George Clooney. Auch hat in seinem seidig betuchten Hollywood-Star-Bett kalt im November.

5. Einrichtungs- und Designmessen wie «neue räume 11» oder Blickfang. Zum Träumen, oder die brav beiseite gelegten Steuern zu verchlöpfen.

6. Marroni. Nuff‘ said.

7. Daunenjacken-Crazy-Birds spielen. Das geht so: Unterwegs mental auf alle Moncler- und sonstige bunte Daunenjacken-tragenden Fashion Victims zielen, und sich für besonders dicke Exemplare Bonuspunkte geben.

8. Kinostart von «The Twilight Saga: Breaking Dawn, Part One». War nur ein Scherz, wollte nur wissen, ob du noch aufpasst.

9. Keine verschwitzten, stinkigen Pendler mehr im Feierabendtram. Weisch no, Juni?

10. Weihnachtsguetzli. Ja, Mann. JA!

Siehst du? So füdlig ist der November gar nicht. Mit einer neuen Frisur wird er im Fall noch viel verreckter!

Author: steffi

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