F to the Motherfucking G!

F steht für „fett“. G für einen „Good Hair Day“, der sich gewaschen hat. Nur blöd, wenn die Frisur perfekt gelingt, und keine Sau sieht es. So passiert vor einer Woche. Und zwar genau 24 Stunden VOR meinem Besuch bei Mad Lux, wo mein (fieser, nicht-Madonna-esker) Haaransatz wieder mal ordentlich aufblondiert wurde. Aber es gibt sie, die Tage, an denen die Haare einfach machen, was sie IMMER machen sollten: Schöne Fülle beim Ansatz, souveräner Glanz bei den Längen, und die Spitzen, die sich einfach gen Boden richten, ohne Firlefanz.

So sah das aus:

Natürlich passiert das nicht einfach so. Volumenspray, Mousse, Haar-Öl und Haarspray. Kamm, Rundbürste, Föhn, Streckeisen. Aber es sah VERDAMMT NOCH MAL GUT AUS.

Logisch, dass ich meine Haare nach dem Mad-Besuch noch viel besser gelangen, aber das ist ja Bschiisä. Als würde man sagen „Michael Schumacher fährt es bitz besser Auto als ich“. Aber das war dann eso:

Ja, ich fotografiere mich schaurig gern selbst im Tram. Ich will aber eigentlich eines sagen: Ein Good Hair Day gelingt dir zu 100%, wenn er mit einem Mad-Besuch startet. Und… wenn du GAAAANZ viel Glück hast, passiert er dir auch einfach so mal.

Auf ein gutes Gelingen. Und auf überraschende GHDs (yep, es gibt eine Good Hair Day Abkürzung)!

Author: steffi

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